Marcs Zimmer

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 03 Aug 2014, 11:45

Benni hatte ein viel zu großes Selbstbewusstsein, aber Marc konnte da ja nichts gegen sagen. Er war ihm so oder so hoffnungslos verfallen, sobald Benni sich mal Mühe gab, ihn um den Finger zu wickeln. Marc könnte sich nicht vorstellen, jemals abzulehnen, wenn er so angemacht wurde.
Die Anweisung machte wenig Sinn, weil Benni ja auch schon selber dafür sorgte, dass der Torhüter seine Hose verlor. Aber da konnte Marc ja direkt mit weitermachen, ihn zu entkleiden, und schob das Shirt über seinen Händen nach oben, löste sich nur so kurz wie nötig von den süßen Lippen. Der bloße Oberkörper faszinierte ihn wie jedes Mal. Benni sah einfach unglaublich gut aus so.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 03 Aug 2014, 12:48

(Die Hose ist über den Hintern gezogen, aber noch nicht ganz aus Razz Very Happy )

Binnen weniger Sekunden verlor Benni sein Oberteil und seine Lippen wurden wieder in Beschlag genommen. Er drängte Marc mit der Rückseite zum Bett und drückte ihn darauf nieder. Er kniete sich zwischen die Beine, die nur noch mit einer Pants bekleidet waren und schob das Oberteil mit den Händen Stück für Stück höher. 
Die freigelegte Haut liebkoste Benni mit Küssen, leckte darüber, bis er es Marc vollends über den Kopf zog und sich dann ganz ausgiebig den Brustwarzen widmete. Mit den Zähnen zupfte er daran, zog sie zwischen die Lippen und saugte ein wenig. Ganz nebenbei drückte Benni sein Knie gegen Marcs Schritt und bewegte es etwas.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 03 Aug 2014, 21:28

Embarassed

Marc schüttelte sich irgendwie seine Hose von den Beinen, die da noch ziemlich unnütz im Weg rumhing, bevor er sich von Benni aufs Bett drücken ließ und seine Beine ein bisschen spreizte, damit genügend Platz dazwischen war.
Als Benni dann seinen Oberkörper nahezu verwöhnte, ließ Marc ihn wie versprochen hören, wie gut er es fand. Sein Seufzen und Keuchen füllte den Raum und er konnte es kaum erwarten, dass sie endlich weiter gehen würden.
"Benni", raunte er leise und rau in dessen Richtung, drückte seinen Oberkörper irgendwie näher zu diesen Lippen, was nicht ganz so toll klappte. Aber immerhin hatte er es versucht.
Erleichtert atmete er aus, als er den festen Druck auf seinen Schwanz spürte.
"Mehr", fügte er an, sah Benni flehend in die Augen.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 03 Aug 2014, 22:08

"Immer langsam", grinste Benni, wollte Marc definitiv ein wenig hinhalten und provozieren. Er mochte das, wenn das ganze nicht so schnell vorbei war. Außerdem löste auch Marcs Laute einen angenehmen Schauer in ihm aus und er merkte, wie er langsam hart wurde. Jetzt müsste sich eine deutliche Beule in seinen Pants abzeichnen.
Benni fing Marcs Lippen wieder zu einem Kuss ein und ersetzte sein Knie, das immer weiter gegen den Schritt des Keepers drückte durch eine Hand, die fest und zielsicher über die in Stoff verhüllte Erektion rieb.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 04 Aug 2014, 07:48

Benni machte es ihm natürlich nicht so einfach, wie Marc sich das erhofft hatte. Aber das gehörte ja auch dazu, den anderen ein wenig hinzuhalten und auszutesten, was man sich alles erlauben konnte. Der Schalker konnte es sich erlauben, sich Zeit zu lassen, das wusste Marc. Er würde es trotzdem genießen, auch wenn Benni ihn gerne ein bisschen quälte. Das war es aber, was dem Torwart fast noch besser gefiel.
Der harte Schaft, den man unter dem Stoff mehr als deutlich erkennen konnte, faszinierte ihn jedes Mal aufs Neue. Während Benni also anfing, seinen Schwanz mit einer Hand zu bearbeiten, ließ auch Marc seine Hand unter die Hose des anderen gleiten, wo er federleicht über die Härte strich. Wenn der andere ihn quälen und hinhalten wollte, dann konnte Marc das definitiv auch tun. Es geb nichts Unangenehmeres als eine Hand, die es nicht schaffte, einen richtig anzufassen, das wusste er. Ihn machte das immer ganz wahnsinnig.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 04 Aug 2014, 11:02

Keuchend löste sich Benni aus dem Kuss, die Augenlider schlossen sich flatternd und sein Mund war ein spaltbreit geöffnet. Marcs Berührungen waren wahsinnig schön, nur wollte Benni Befreiung von dem Druck, aber da Marc so leicht über seine Erektion strich, sodass er sie nur minimal und hauchzart berührte, war es eher eine süße Qual. 
Er fing an, den Schwanz des Keepers fest zu pumpen, hatte die Hand jetzt auch unter die Pants geschoben und musste diesen Druck irgendwie loswerden. Trotzdem passte er auf, Marc so nicht weh zutun. Lange hielt sein Dienst nicht aus, zu sehr reizte ihn diese Hand, die auf einmal so zart war, weshalb sein Kopf wimmernd vor Lust gegen Marcs muskulöse Brust sank. "Oh Gott",wimmerte Benni wieder, hatte sich mittlerweile angewöhnt, nicht mehr Marcs Namen zu benutzen, schließlich stand der Blonde da überhaupt nicht drauf.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 04 Aug 2014, 22:22

Benni fasste nur noch fester zu, aber Marc störte das nicht. Er mochte es durchaus, wenn man auch mal ein bisschen gröber miteinander umging und seiner Leidenschaft freien Lauf ließ. Solange man es dabei nicht übertrieb, war ihm beinahe alles recht.
Als Gegenpunkt blieben seine Berührungen sanft und zärtlich, was so überhaupt nicht dazu passte, aber es wirkte auf jeden Fall, schließlich wurde Benni beinahe wahnsinnig vor Lust. Auch Marc wusste genau, dass es nicht ewig so weitergehen konnte. Sein Schwanz war hart und seine Erregung stieg bei jeder Bewegung an. Irgendwann würde es vorbei sein und dann würde er definitiv kommen. Nur durch Bennis geschickte Hand. Das war nicht das, was er sich vorgestellt hatte.
Also schob er schließlich entschieden die Finger beiseite, zog auch seine Hand zurück und beugte sich viel lieber über die heiße Mitte, wo er einmal den Schwanz entlang leckte, bevor er ihn in den Mund nahm.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Di 05 Aug 2014, 11:50

Benni dachte wirklich, es würde ihn jeden Moment zerreißen. Marcs Bewegungen waren so leicht und vorsichtig, dessen Finger berührten sein Glied kaum, aber es machte Benni unglaublich heiß. Er war wahnsinnig hart, aber die Berührungen erregten ihn nur noch mehr, würden ihn nie zur Erlösung kommen lassen und das wusste Marc gabz genau. Benni hatte schon das Gefühl, dem anderen würde das Spielchen wirklich Spaß machen. Er selbst wusste nicht, ob das gut oder schlecht sein sollte. Er qar zwar wahnsinnig hart und wollte endlich irgendwas spüren, zum anderen war es einfach eine Qual, so gereizt zu werden. 
Allerdings stieß Marc Bennis Hand zurück und auch an seinem Glied spürte er nichts mehr. Benni schaute auf und da beugte der Keeper sich tatsächlich zu seiner Erregung hinab. Ein wahres Feuerwerk explodierte in seinem Körper, als die nasse und leicht raue Zunge an seiner gesamten Länge entlang leckte und sich dann weiche Lippen über seine Spitze stülpten und er in die feuchte und warme Mundhöhle aufgenommen wurde.
Benni warf den Kopf in den Nacken, krallte seine Hände in das Bettlaken, drückte den Rücken durch und drückte Marc sein Becken entgegen. Lustvoll und befreit stöhnte er auf, rutschte ungeduldig hin und her.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mi 06 Aug 2014, 22:36

Benni reagierte mehr als eindeutig, obwohl Marc bisher ja kaum etwas getan hatte. Aber er wusste schließlich, wie sehr es dem Schalker gefiel, wenn er zur Abwechslung mal einen geblasen bekam. Das war zwar eigentlich nur dazu da, um Benni hart zu bekommen, aber daraus konnte man ja auch das Beste machen.
Mit einer Hand hielt Marc den Schwanz an der Wurzel fest, während er seinen Kopf schnell auf und ab bewegte, den Schwanz immer wieder hinein- und hinausgleiten ließ und ihn zusätzlich mit seiner Zunge reizte. Die gesamte Länge in den Mund nahm er ihn dann aber nicht, schließlich wollte er auch nicht, dass Benni versehentlich in seinen Mund spritzte. Was er gerade wollte, war ihn hart zu bekommen. Das würde Marc damit auf jeden Fall schaffen, da war er sich sicher.
Nach einer viel zu kurzen Zeit löste er sich wieder von dem verlockenden Schwanz, sah Benni aus verhangenen Augen an. Scheiße, wie konnte man nur so heiß aussehen?
"Fick mich", murmelte er leise, da ihm gerade auch seine Kreativität abhanden gekommen war, es reichte also nicht mehr für irgendwelche Spielchen. Außerdem ging es immer noch am schnellsten, wenn man direkt und einfach seine Wünsche äußerte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 10 Aug 2014, 15:05

Einzelne Schweißtropfen rollten jetzt schon über Bennis Stirn, die Schläfe hinab. Marc wusste, was er tun musste, um ihn heiß zu bekommen. Benni erregte ja schon, wenn er so hungrig und gierig angeschaut wurde, was dann aber auch an der Vorfreude lag, was auf ihn zu kam. 
Benni ließ seiner Lust freien Lauf, zeigte Marc durch seine Laute, wie gut es war, was er da tat. Es war einfach unglaublich, so befriedigt zu werden und Benni würde am liebsten langsam erlöst werden, aber Marc war schlau genug, jetzt von ihm abzulassen. 
Ein Grinsen schlich sich auf seine Lippen, als Marc ihn mit einem so dunklem Blick anschaute. Der Keeper war wahnsinnig heiß und Benni wollte gerade nichts anderes, als ihn. Er setzte sich auf, schaute zum Nachtschränkchen und da lag schon oben drauf ein Kondom. Das Tütchen riss er auf, rollte sich das Gummi über und drehte sie dann so, das er über Marc lag.
"Wie hättest du es denn gerne", fragte Benni raunend und liebkoste die Haut an Marcs Hals mit Zähnen, Zunge und Lippe.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 10 Aug 2014, 23:14

Benni ließ sich gehen und Marc bekam genau die Bestätigung, die er brauchte. Alleine schon für dieses unglaublich geile Stöhnen lohnte es sich, etwas mit ihm am Laufen zu haben.
Sein Blick klebte sehnsüchtig an dem dicken Schwanz, während der Schalker sich schon mal ein Kondom überzog. Eigentlich juckte es Marc in den Fingern, ihm eben jenes abzunehmen und selber dafür zu sorgen, dass sie gleich völlig gefahrlos Sex haben konnten, aber er beobachtete es dann doch nur, während er sich über die Lippen leckte, weil sie sich furchtbar trocken anfühlten.
Nur zu gerne ließ er sich durch die Gegend rollen, bis er auf dem Rücken lag, seine Schenkel locker spreizte und so seiner Affäre mehr als genug Platz dazwischen ließ.
"Mach einfach", murmelte Marc leise, genoss die Behandlung an seinem Hals deutlich. Seine Geduld war nicht mehr wirklich vorhanden und er wollte Benni jetzt einfach nur noch spüren. So schnell wie möglich, also seinetwegen sogar ohne Vorbereitung. Sein Arsch hatte dann ja die ganze Nacht, um das irgendwie zu verarbeiten.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 10 Aug 2014, 23:33

Er lachte leise gegen die Haut von Marc an dessen Hals. Einfach machen, das würde er sich nicht zwei mal sagen lassen. Marc spreizte seine Beine einladend und forderte ihn ja auch durch Worte auf. Deswegen positionierte sich Benni recht schnell vor dem Muskelring des Keepers und drang ganz langsam in ihn ein. Benni musste selbst mit sich ringen. Zum Einen, weil seine Lust so unbändig groß war und zum Anderen, weil er ganz genau wusste, das selbst Marc morgen Schmerzen haben musste. Sein Hintern würde morgen brennen und ziepen und genau deswegen verharrte Benni auch in ihm, nachdem er sich komplett in ihn geschoben hatte.
Er schaute Marc in die Augen, achtete auf sein Gesichtsausdruck.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 11 Aug 2014, 00:11

Benni nahm wirklich viel Rücksicht, als er sich in Marc schob, was dem Barca-Spieler schon ziemlich gelegen kam. Morgen musste er immerhin noch ein bisschen trainieren, da wollte er sich gar nicht vorstellen, wie das werden sollte, wenn man ihn so richtig durchvögelte. Okay, er hatte es auch schon getan, sich von einem Kerl ohne Rücksicht auf Verluste ficken zu lassen, aber am nächsten Tag war seine Leistung eben dementsprechend gewesen. Das konnte er sich bei der WM nicht leisten, schließlich hatte er einen Stammplatz gegen Neuer zu erkämpfen. Da entschied jedes schlechte Training darüber, ob man eben den Platz erhielt oder nicht.
Langsam entspannten Marcs Muskeln sich auch wieder, ließen Benni komplett ein. Seine Affäre wusste ja zum Glück nicht alles von ihm, sondern ging eigentlich davon aus, dass Marc sich auf niemanden sonst einließ. Dann würde er damit auch deutlichere Probleme haben, das war Marc klar, aber auch so brauchte er den Moment gerade wirklich, um sich daran zu gewöhnen.
Erst als er bereit war, zog er Benni wieder näher zu sich und küsste ihn deutlich ruhiger, als ihm eigentlich zumute war. Überstürzen musste man das nun alles nicht. Je mehr Rücksicht der Ältere nahm, desto besser würde das Training werden. Das musste Marc im Hinterkopf behalten, auch wenn das nicht hieß, dass er gar nicht wollte, dass der andere vernünftig zustieß. Er musste nur die perfekte Grenze finden.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 11 Aug 2014, 00:56

Benni war sich nicht mehr ganz so sicher, ob das so toll werden würde, wie erhofft und gedacht. Er wollte seiner Lust freien Lauf lassen, sich davon leiten lassen und den Kopf ausschalten. Allerdings musste er jetzt ziemlich viel Rücksicht nehmen, das es für den anderen erträglich war und sie beide zum Zug kommen würden. 
Als Marc ihn näher an sich zog und ihn langsam und mit Bedacht küsste, fing auch Benni an, sich in dem Keeper zu bewegen. Langsam zog er sich zurück und genauso langsam schob er sich in ihn. Für den Anfang hielt Benni das Tempo ziemlich kontrolliert und konzentriert. Marc würde ihm schon deutlich machen, wenn er sich daran gewöhnt hatte und durch die vorsichtigen Bewegungen ein wenig geweitet war.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 11 Aug 2014, 14:21

Benni nahm wirklich viel Rücksicht. Zu viel. Marc war jetzt auch nicht aus Zucker. Sein Anus war mittlerweile geweitet genug, dass man ihn ruhig ordentlich ficken konnte. Außerdem machte das hier auch nicht besonders viel Spaß, wenn der Torhüter ehrlich war. Das war das verkitschte Zeug, was Paare haben konnten, wenn sie ihr Leben aufgegeben hatten und keinen wirklichen Sex mehr wollten, weil sie völlig verweichlicht waren. Zum Glück war Marc da noch meilenweit entfernt von, vor allem da sie nicht mal ein Paar waren.
"Mach richtig", murmelte er Benni schließlich ungeduldig zu, drängte sich ihm entgegen, intensivierte auch den Kuss deutlich. So konnte er ihn hoffentlich mitreißen, denn so war das ja nichts Halbes und nichts Ganzes. Wenn er so etwas wollte, konnte er auch zu Daniel. Er betrog seinen Freund bestimmt nicht, um sich dann bei jemand anderem ähnlichen langweiligen Sex zu holen. Dann konnte er es auch direkt bleiben lassen.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Do 14 Aug 2014, 21:34

Marc war ziemlich ungeduldig, nur wollte Benni ihm wenigstens Zeit geben, wenn er ihn schon nicht vorbereitet hatte. Und deswegen legte er jetzt wirklich jede Rücksicht ab, ging auf den Kuss ein und knabberte an der Lippe des Torhüters, während er sich aus ihm heraus zog, nur noch seine Spitze in dem anderen war und bevor Marc überhaupt etwas machen konnte, fing Benni an, zuzustoßen und sich in ihm zu bewegten. Er legte ein ganz ordentliches Tempo vor, fest und schnell, spürte die extreme Stimulation und hoffte, das es für Marc trotzdem geil war, denn jetzt machte er ja genau das, was der andere wollte. Sie hatten wahnsinnig harten und geilen Sex. Benni stöhnte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Fr 15 Aug 2014, 15:15

Benni erwiderte den Kuss und fing jetzt endlich an, Marc richtig hart zu ficken, was den Torhüter viel zu laut stöhnen ließ. Natürlich war da irgendwo auch der Schmerz, aber im Vergleich zu der unfassbaren Lust trat er schon ziemlich in den Hintergrund. Es war ja auch nichts dabei, wenn es ein bisschen schmerzte, Marc stand da drauf. Solange er nicht ans Training dachte, hatte er da wirklich kein Problem mit. Benni verhinderte sowieso, dass er gerade an irgendetwas anderes als an ihn dachte, also konnte Marc es vollständig genießen. Mit einer Hand kniff er leicht in eine der harten Brustwarzen, die er gewissermaßen genau vor der Nase hatte. Schließlich wollte er auch Benni ein bisschen Spaß bereiten, ohne nur stumpf seinen Arsch hinzuhalten. Das tat er zwar ebenfalls gerne, aber es gab doch auch andere Dinge, die man tun konnte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 18 Aug 2014, 17:10

Sex mit Marc war gut. Vor allem dann, wenn er verwöhnt wurde oder Marc unter ihm lag, mit diesem erotischen Gesichtsausdruck und Benni von Lauten umgeben wurde, die er dem anderen entlockte. Er schloss seine Finger um die Erektion des Keepers und pumpte ihn im Rhythmus seiner Stöße. Benni brauchte auch nicht mehr lange, bis das verdächtige Ziehen in seinen Lenden immer größer wurde und Benni von dem Orgasmus überrumpelt wurde.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 18 Aug 2014, 21:51

Sie machten einfach immer weiter und Marc genoss jede einzelne Sekunde. So guter Sex war einfach ausgesprochen selten.
Nachdem Marc mit einem vermutlich viel zu lauten Stöhnen gekommen war, blieb er einfach erschöpft liegen.
"Na hoffentlich sind meine Nachbarn schwerhörig", stellte er schließlich spöttisch fest, dass das wohl doch etwas laut war, nachdem sie einige Augenblicke nur so da gelegen hatten.
Aber er bereute es nicht, dafür war es einfach zu gut gewesen.
Wieso konnte es mit Daniel nicht so sein? Dann wäre alles so viel einfacher.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 24 Aug 2014, 21:16

(Ich war mal so frei Wink )

Es dauerte nicht wirklich lange, bis sie irgendwie immer noch sehr nah beieinander einschliefen.
Am nächsten Morgen war Marc vor Benni wach und schälte sich vorsichtig aus dem Gewirr, dass sie mit der Decke veranstaltet hatten. Im Schlaf teilte der Torhüter da nämlich nur sehr ungerne und zog sie jedes Mal immer näher zu sich, wenn der andere nicht gegenhielt.
Leise tapste er ins Bad, zog sich an und warf Benni dann einen nachdenklichen Blick zu, weil der immer noch schlief.
Mit einem kurzen Kuss riss er ihn aus dem Schlaf, auch wenn der Schalker immer noch nicht wirklich wach aussah.
"Ich geh frühstücken, du solltest auch spätestens bis zum Training aufgestanden sein", murmelte er ihm leise zu, küsste ihn noch ein weiteres Mal und versuchte dann, sich seinen zugegeben schon recht wunden Hintern auf dem Weg nach unten nicht anmerken zu lassen.

tbc: Speisesaal

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Fr 05 Sep 2014, 19:21

(Sorry  )

Marc war schon vor gegangen und Benni noch mal eingeschlafen. Dafür hatte er Zeit gehabt, nachzudenken und war zu dem Entschluss gekommen, wirklich mit Mats zu reden. Er musste sich seine Gefühle eingestehen, denn das Kribbeln, was Benni verspürte, wenn er an Mats dachte, das konnte er nicht mehr ignorieren. Er hatte schon fast das Gefühl, es wurde immer stärker. Vielleicht sollte er erst mal mit Rieke reden, die kannte Mats inzwischen um einiges besser, als er, denn ihre Freundschaft hatte unter den letzten Wochen total gelitten. Und mit Rieke hatte Benni sich eigentlich immer recht gut verstanden. 

Tbc: Speisesaal

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mi 17 Sep 2014, 14:59

cf: Fußballplatz

Im Zimmer stellte Marc sich als erstes unter die Dusche. Irgendwie ging ihm Neuer tierisch auf die Nerven. Er hätte sich nun wirklich gerne mal anständig mit ihm gestritten, aber der zog ja lieber seinen Minischwanz ein und traute sich nicht mal im Ansatz, vernünftig Kontra zu geben. Ging es eigentlich noch feiger? Auf jeden Fall schmerzte sein Hintern immer noch wie blöde und eigentlich wäre es auch eine gute Idee, sich einfach hinzulegen und ein bisschen zu erholen, dann ging es ihm auch wieder besser und der Schmerz wirkte sich nicht mehr so negativ auf seine Stimmung aus.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Manuel Neuer am Mi 17 Sep 2014, 15:34

cf Manus Zimmer

Torkelnd und kichernd, also sturz besoffen stand er vor Marcs Tür und klopfte. "Ter Stechen! Aufmachen!", hickste er und klammerte sich irgendwie am Türrahmen fest um nicht um zu fallen, Gott war das lustig... einfach alles war so lustig.. nur sein Leben nicht, das war grausam. Sofort traten ihm Tränen in die Augen und er fing an zu schluchzen.
"Aufmaschen!", verlangte er jetzt heulend. "Mach dem fetten Manu auf!", heulte er. Es war ja fast ein Wunder das ihn niemand hier draußen so fand.
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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mi 17 Sep 2014, 16:23

Marc war gerade aus der Dusche gekommen, als es gegen seine Tür klopfte und irgendwelche Worte durch das Holz drangen, die Marc aber nicht wirklich verstanden hatte. Seufzend schnappte er sich noch seine Boxershorts und zog sich ein dünnes T-Shirt über, das im Prinzip dennoch jede Kontur seines Körpers betonte.
Dann erst öffnete er die Tür und musste Neuer erst mal auffangen, als der ihm entgegen kippte. Was zum Teufel lief schief bei dem Kerl?
"Was ist dein Problem?", fragte er entgeistert nach, merkte dann erst den Gestank von Alkohol und verzog sein Gesicht. Wie abartig.
"Bist du eigentlich völlig hohl?" Am besten schleppte er ihn jetzt gleich so zu Andy und dann würden sie ja sehen, wer danach von ihnen beiden noch Chancen auf den Platz im Tor hatte...

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Manuel Neuer am Mi 17 Sep 2014, 17:24

Manu klammerte sich an Marc, als er ihm entgegen fiel und schubste ihn dann dennoch weg. "Du..Ich.. !" Manu schluchzte. "Du hast mich fett genannt..dabei bin isch.. isch..isch bin doch gar nich.. isch.. du bischt fett!", konterte er lallend und schaute Marc mit großen Augen an.
"Bin nich hohl..isch bin fett! Musste dich ma entscheien wasch is!" grummelte er und verschränkte seine Arme, bockte.
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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mi 17 Sep 2014, 17:51

Neuer laberte genau so intelligent wie immer daher, nur dass es durch seine Angetrunkenheit noch vernuschelter wurde. Marc hatte das dringende Bedürfnis, seinen Kopf gegen irgendetwas zu hauen.
In sich selbst schlüssig war das auf jeden Fall auch nicht.
"Entscheid du dich mal, ob du fett bist oder nicht", grummelte er beleidigt zurück und verschränkte nur belustigt die Arme, als Neuer versuchte, ihn zu schubsen. Vielleicht sollte er das nächste Mal weniger trinken oder seine Lauchärmchen pumpen. Außerdem spiegelte er so Neuers Haltung, mit dem Unterschied, dass er eben entschieden mehr Style, Coolness, Swag oder was auch immer die Hipstergeneration dazu sagen würde hatte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Manuel Neuer am Mi 17 Sep 2014, 19:29

"Isch bin fett!", brachte Manu nach einigem überlegen hervor und zog Marc schließlich einfach schluchzend an sich, lehnte sich gegen ihn und fing an zu weinen. Er konnte sich einfach nicht zurück halten und das lag nur am Alkohol nicht an ihm...es war schließlich Marc hier, normal würde er sich also nicht so verhalten.
"Isch bin fett, hässlich und..schlecht und..isch.. ich.. alle hassen misch..!", weinte er weiter und klammerte sich an Marc. "Dabei.. Dabei bin isch doch tootajal ned!" meinte er.
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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Do 18 Sep 2014, 02:54

Sie konnten sich also doch darauf einigen, dass Neuer fett war. Super. Das nächste, was Marc gerne in ihrer beider Köpfe hatte, war die Tatsache, dass er keine Lust auf Gesellschaft hatte. Auf Neuers schon gar nicht. Also durfte sich der Kerl sehr gerne wieder verziehen und ihn verdammt nochmal in Ruhe lassen. Das war doch alles, was er gerade vom Leben wollte. Allerdings schien Neuer sich erst noch darauf konzentrieren zu wollen, wie scheiße er doch war. Okay, stimmte Marc bei allem zu. Nichtsdestotrotz wäre er für ein bisschen mehr Abstand sehr dankbar, immerhin war er nicht dazu da, um sich halb erdrücken zu lassen. Musste das wirklich sein?
"Ist doch alles halb so wild, du bist ein total netter Kerl", bestätigte Marc, wobei er sich für die Lüge nicht mal schlecht fühlte. Es diente schließlich nur dem guten Zweck.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Manuel Neuer am Do 18 Sep 2014, 14:19

Manu schaute verwirrt auf. "Wirklich? Meinst du? Du eigentlich auch..aber.. du bist auch ganz schön fies!" schluchzte Manu, er beruhigte sich allerdings langsam wieder, war nur noch etwas besoffen. Das heulen hatten ihm wohl auch einen klarerne Kopf verschafft.. oder.. eigentlich auch nicht. Er schaute Marc mit großen Augen an und fing an leicht zu kichern, was komisch war, weil er auch noch leicht weinte.
"Du bist außerdem escht heiß!" gab er zu.
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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Fr 19 Sep 2014, 01:52

Nein, Marc meinte das nicht wirklich. Der Kerl würde auf jeden Fall jegliche Preise für Naivität und Dummheit gewinnen, die es so gab. Trotzdem nickte er nur. Vielleicht war er wirklich etwas fies, aber der sollte sich mal nicht so anstellen. Sie waren Konkurrenten, da gehörte es doch dazu, ab und an mal gegen den anderen zu sticheln.
Neuer hatte dann auch noch eine Erkenntnis, wo Marc zur Abwechslung wirklich mal nichts gegen sagen konnte.
"Ich weiß", grinste er selbstgefällig, dachte nicht mal daran, dass Kompliment zu erwidern. Irgendwann reichte es auch mit den Mitleidslügen.

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