Marcs Zimmer

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Fr 27 Jun 2014, 00:17

Benni hielt ihn irgendwann eng umschlungen und Marc legte ebenfalls seine Arme um den Schalker, schmiegte sich an ihn, wenn auch eher nicht auf die Art, die schon danach schrie, dass man ficken wollte. So rein theoretisch hätte er da auch nichts gegen, ihm noch näher zu kommen, aber Marc wollte Benni auch zu nichts drängen, was der nicht wollte. Und eigentlich war es doch gerade auch eh ziemlich schön, auch wenn es nicht das war, was Marc normal mit anderen Kerlen machte. Aber trotz allem konnte er nicht leugnen, dass es ihm gerade schon gefiel. Vielleicht hatte er sich auch all die Jahre einfach nur nicht die Mühe gemacht, sich mal auf etwas anderes als stumpfen Sex einzulassen. Zumindest wenn man von Daniel absah.
"Gute Idee", antwortete er mit einer Spur liebevollem Spott in der Stimme, obwohl er Benni eigentlich nicht los lassen wollte. Aber Marc tat es dann doch, denn sonst würden sie am Ende noch den Rest des Tages hier stehen, bis sie völlig verschrumpelt waren.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Fr 27 Jun 2014, 15:23

Er schmunzelte breit. Marc so zu sehen war wirklich neu. Normalerweise kuschelten sie nicht, das war ganz neu und von dem anderen hätte er das eher nicht erwartet. Dafür war es umso aufregender, diese neue Seite kennenzulernen und das ohne kopfzerbrechen anzugehen, da er genau wusste das es für Marc, genauso wie für ihn, nicht mehr als Sex war.
Also tapste er aus der Dusche und nahm sich ein Handtuch, das über der glänzenden Stange hing, rieb sich damit trocken und rubbelte sich über die Haare. Nachdem ihm keine Wassertropfen mehr über den Körper liefen, hängte er das Handtuch zurück und huschte in das Hauptzimmer, einfach gleich unter Marcs Bett und unter die Decke, da war es wärmer.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 28 Jun 2014, 12:13

Benni verließ als erstes die Dusche und Marc folgte ihm beinahe auf dem Fuß, trocknete sich ebenfalls gründlich ab, hielt dann aber noch einen winzigen Moment inne, während er seiner Affäre nachsah. Schulterzuckend schnappte er sich noch eben seine Zahnbürste, immerhin hatte er sich noch nicht die Zähne geputzt, seit er Timo einen geblasen hatte. Und er wollte ja nicht, dass Benni das noch irgendwie rausschmecken konnte, diesen unverwechselbaren Geschmack von Sperma, immerhin wäre der Innenverteidiger wahrscheinlich etwas weniger begeistert von der ganzen Geschichte. Natürlich war Benni nicht der Einzige für ihn, schließlich hatte Marc sogar noch einen Freund, aber er achtete schon darauf, dass der Schalker das zumindest dachte.
Danach folgte er Benni ins Schlafzimmer und rutschte zu ihm unter die Bettdecke, wo er vorsichtig einen Arm um den durchtrainierten Körper schlang, ihn ganz nah an sich zog.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 28 Jun 2014, 13:27

Marc verwirrte ihn immer noch, auch wenn es schön war, mal einfach nur die Nähe eines anderen zu genießen. Vorher hatten sie das nicht, da stand wirklich nur Sex auf dem Plan oder eben sie unterhielten sich, aber Kuscheln war nie drin gewesen. 
"Seit wann bist du denn so kuschelbedürftig",fragte er neugierig nach und ließ sich an den anderen ziehen, strich mit der Hand immer wieder über die Brust und legte den Kopf auf der warmen Haut von Marcs Brust ab.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 28 Jun 2014, 21:11

Die Frage überforderte Marc leicht, immerhin wusste er die Antwort selber nicht so recht. Wie sollte er das dann so Benni begreiflich machen?
"Du hast doch mit dem Gekuschel angefangen", antwortete er also nur mit einem leichten Grinsen, ließ seine Hand leicht in Bennis nasse Haare gleiten, die schon erschreckend dünn aussahen und nicht mehr allzu viel von der Kopfhaut bedeckten. Hatte er vorher noch nie bemerkt und wenn er ehrlich war, fand er das auch nicht besonders attraktiv. Aber er würde jetzt auch keinen dummen Spruch bringen und in eventuellen Wunden rumstochern. Welcher Mann um die 30 sprach denn schon gerne über weniger werdende Haare? Und mit trockenen Haaren sah der Schalker ja auch noch extrem heiß aus.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 28 Jun 2014, 21:31

(Nicht von Bennis Haaren anfangen, ich hab mich so erschrocken beim Spiel am Donnerstag  )

Benni rollte mit den Augen. War ja klar, das Marc einfach nicht dazu stand, das es ihm gefiel. Aber was sollte er auch anderes von dem Keeper erwarten, der immer so tat, wie wenn er aus Stein war. Aber wahrscheinlich steckte dahinter auch nur, harte Schale und weicher Kern, an den Benni jetzt langsam rankam.
"Gib's zu, du hast keine passende Antwort darauf", fragte er grinsend nach und schaute zu Marc hoch, küsste ihn einfach und strich weiter in kleinen Kreisen über die trainierte Brust.


Zuletzt von Benedikt Höwedes am Sa 28 Jun 2014, 23:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 28 Jun 2014, 23:23

(Ich auch, das war gerade der Versuch einer Selbsttherapie Razz Außerdem hab ich was dagegen, André genannt zu werden )

Benni ließ es natürlich nicht gut sein, sondern hielt sich jetzt für einen Nussknacker, der dabei war, seine Schale zu zerbrechen. Allerdings war Marc eher wie eine Zwiebel, da kam eine Schale nach der anderen. Kein Durchkommen, wenn man nicht gerade Mo hieß. Der war der Einzige, dem der Torhüter wirklich alles anvertraute. Aber auch Benni mochte er eigentlich ziemlich gern, deshalb wollte er mal nicht so sein.
"Hast mich durchschaut", gab er zwinkernd zu, spielte leicht mit einer Haarsträhne.
"Aber ich hab zum Beispiel manchmal auch voll Lust auf einen Kaffee, den ich eigentlich nicht so mag. Das kann ich dann auch nicht erklären." Noch einmal überdachte Marc seine Worte, was ihm ein Grinsen aufs Gesicht zauberte.
"Ich kling wie so eine Frau", stellte er amüsiert fest. Ein Glück, dass sein nackter Körper anderes verriet.


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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 28 Jun 2014, 23:43

(Ups, tschuldige. War nicht mit Absicht Embarassed )

Benni lachte leise über den Vegleich. Jetzt hatte er wenigstens eine Antwort und die klang für ihn sogar relativ logisch. Auch wenn das eine ziemlich untypische Antwort für Marc war. "Gut, dann können wir ja weiter so liegen bleiben", lächelte er und kuschelte sich wieder an den anderen. Benni war eigentlich schon immer ganz schön kuschelbedürftig. Hatte das nur bei Marc immer auf die Seite geschoben, da war es okay und verständlich, das er nicht kuscheln konnte.
"Ich werd drüber weg sehen können. Also, was ist? Massage", fragte er nach. Das hatte er ja eigentlich versprochen.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 29 Jun 2014, 01:42

(Kein Ding Wink )

Benni schien sich ziemlich zu amüsieren, was Marc ebenfalls leicht grinsen ließ. Er mochte es ja wirklich, wenn Benni lachte, und vor allem mochte er es, wenn der Schalker seinetwegen lachte. Normal war Marc schließlich nicht unbedingt der Mensch, der wirklich humorvoll war und bei dem die Leute regelmäßig in schallendes Gelächter ausbrachen... Obwohl Benni ja gerade auch eher über als mit ihm lachte, aber das war dem Torhüter im Moment egal, er hatte ja selber gewusst, dass seine Aussage ein bisschen dämlich rüberkam.
Auf die Feststellung hin nickte er nur leicht, er hatte da gerade wirklich nichts gegen, dass sie sich so eng aneinander kuschelten.
"Wenn du das jetzt machen möchtest", antwortete Marc zufrieden, drehte sich dann schon mal auf den Bauch. Ganzkörpermassage wäre jetzt auch nicht verkehrt, aber da sie ja gerade auf dem Kuscheltrip waren, war das wohl eher nicht das, was Benni anstrebte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 29 Jun 2014, 11:49

"Ich muss nicht, aber ich habs doch versprochen", erklärte er. Aber Marc drehte sich schon bereitwillig um und hatte offenbar nichts dagegen. Benni wollte sich schon auf den Hintern des anderen schwingen, da fiel ihm ein  das es mit einem Massageöl oder einer Creme besser war. Dann würden seine Hände viel sanfter über die warme, weiche Haut gleiten. 
"Hast du was da  das ich dich massieren kann? So ein Öl oder eine Creme", fragte er nach und ließ seine Fingerkuppen über die schöne, helle Haut gleiten. Ganz anders als die von Mats. Dessen Haut war sommerlich gebräunt und ein paar Leberflecke fand man darauf. Marc hingegen war ganz anders. Aber das war gut so, Benni gefiel diese helle, makellose Haut gut.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 29 Jun 2014, 17:14

Beni klang irgendwie nicht so begeistert und Marc war kurz davor, sich wieder rumzudrehen und ihm mitzuteilen, dass er auch verzichten könnte, da glitten schon sanfte Finger seine Wirbelsäule entlang, was Marc zu der Erkenntnis brachte, dass er schlicht und einfach nicht verzichten wollte.
"Im Bad ganz links in dem Schrank", antwortete er. Da musste er irgendwo noch ein Massage-Öl haben. Normal lief er ja wegen einer Massage eher zu ihren Physios, aber irgendwie hatte er gehofft, dass er auch mal einen Kerl finden würde, der das für ihn machte.
Während Benni im Bad verschwunden war, griff er sich kurz sein Handy, um festzustellen, dass sein Freund sich gemeldet hatte. Marc war zwar etwas erstaunt, dass das erst jetzt passierte, aber trotzdem drückte er die SMS wieder weg und legte sein Handy zur Seite, ohne zu antworten. Das konnte er später machen, wenn er gerade nichts Besseres zu tun hatte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 29 Jun 2014, 19:29

"Bin gleich wieder da", sagte er und stieg aus dem Bett, lief ins Bad. Dort kämmte sich Benni aber erst mal seine Haare. Er mochte es nicht, wenn die so zerzaust waren und in alle Richtungen abstanden. Danach öffnete er die Schranktüre und suchte das Fläschchen, nahm es raus und lief wieder zurück zu Marc. Dort schwang er sich, nackt wie er war, auf den Hintern des anderen und schraubte die Flasche auf, nahm den Deckel ab. Sofort stieg ihm der Duft in die Nase und das bewies mal wieder, was für einen guten Geschmack Marc hatte. Das hatte Benni ja schon öfters wegen dessen Parfum feststellen dürfen.
Er gab ein wenig von dem Öl in seine Handflächen und rieb sie aneinander. "Achtung, könnte noch ein bisschen kalt sein"; warnte er trotzdem und legte seine Hände mit dem angewärmten Öl auf dessen Rücken, strich darüber. Benni fing an, Schultern und Nacken durchzukneten. Zum Glück war er oft genug bei den Physios, hatte sich da einiges abgeschaut oder gemerkt. Und Lisa hat es auch immer toll gefunden, wenn er sie massiert hatte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 29 Jun 2014, 23:05

Benni brauchte gefühlte Ewigkeiten, bis er dann mal aus dem Bad zurückkam. Was machte der denn so lange? Zum Glück hatte Marc so alle Zeit der Welt gehabt, sein Handy wieder wegzupacken. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Benni besonders erfreut wäre, wenn Marc dann jetzt doch mal erzählen musste, dass er eigentlich vergeben war. Welcher Kerl würde das auch schon toll finden? Deshalb hatte Marc das auch von Anfang an nicht erwähnt, der Großteil der Kerle war einfach völlig verklemmt, was Beziehungen anging. Nur, weil man eine hatte, musste das Leben ja nicht gleich vorbei sein, oder?
Er lächelte leicht, als Benni dann auch mal wieder zu ihm fand und direkt auf seinem Hintern landete. Marc wusste doch, dass der Schalker seinen Arsch einfach liebte. Aber das tat wohl fast jeder schwule Kerl, der den jemals nackt gesehen hatte. Oder eigentlich auch angezogen. Völlig egal.
Genüsslich seufzte er auf, als Benni sich dann auch direkt seinem Körper widmete, ihn wirklich nicht ungeübt durchknetete, bis Marc schließlich einfach nur als eine einzige, entspannte Masse unter ihm lag.
"Hab ich dir schon mal gesagt, dass du ein richtig toller Kerl bist?" Marc wusste es selber nicht genau, denn er merkte sich schließlich auch nicht alles, was er so beim Sex von sich gab. Und da mochte er das durchaus mal sehr berechtigt von sich gegeben haben.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 29 Jun 2014, 23:17

Benni grinste leicht. Marc lag total entspannt da, wie ein großer Bär, der schlief. Er widmete sich einfach weiter dem Rücken, strich darüber hinweg und knetete ihn wieder sanft. 
"Hast du irgendwas genommen", fragte er nach. Erst so kuschelbedürftig und jetzt so eine tiefgründige Bemerkung. Benni war sichtlich verwirrt, er kannte den anderen so einfach nicht. Klar, sie verstanden sich gut, schwiegen sich nicht an, sondern redeten viel miteinander. Aber solche Komplimente beschränkten sich eigentlich auf Sex und Fußball. So "liebevoll" redeten sie in normalen Situationen nicht miteinander. 
"Ehrlich Marc, du verwirrst mich", gestand Benni. Irgendwas steckte doch hinter diesen ganzen Sätzen, nur waren es sicher keine Gefühle, da war er sich eigentlich sicher.
"Hast du bestimmt schon mal gesagt, aber danke", lächelte er jetzt und beugte sich vor, küsste den anderen im Nacken.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 30 Jun 2014, 01:32

Marcs Mundwinkel zuckten einmal leicht, ansonsten ließ er sich erst mal keine Reaktion anmerken, sondern überlegte sich tatsächlich mal einen Moment, was er darauf antworten sollte.
"Weiß nicht, wenn's im Frühstück war, müsstest du es ja auch genommen haben, oder?", fragte er schließlich zurück. Das spöttische Grinsen, von dem Marc selber wusste, dass es viel zu oft auf seinen Lippen lag, konnte Benni zwar nicht sehen, aber er könnte es wahrscheinlich noch aus seiner Tonlage raushören, immerhin kannte der andere ihn ja auch gut genug, wusste, wie er bei sowas reagierte, wie er generell handelte.
Bennis Geständnis alarmierte ihn dann doch. Marc hatte genug Filme gesehen, um zu wissen, was darauf normalerweise folgte, weshalb er irgendwie ungelenk seinen Kopf nach hinten verdrehte, bis er ihm in die Augen schauen konnte.
"Du machst mir jetzt aber kein kitschiges Liebesgeständnis, oder?", fragte er doch irgendwie besorgt nach. Es war doch alles gut so, wie es war, fand zumindest Marc. Und auch bei Benni hätte er bisher immer gedacht, dass der ganz zufrieden mit dem war, was sie miteinander hatten.
Auch die Zärtlichkeit schrie nach mehr, was jetzt Marc wirklich verwirrte. Konnte er wirklich so blind durch die Weltgeschichte gelaufen sein?

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mo 30 Jun 2014, 05:42

"Bestimmt", sagte Benni nur sarkastisch und schüttelte grinsend den Kopf. Zum einen über Marc Antwort, die einfach zu dem Keeper passte, zu erwarten war und zum anderen über die Tonlage. Wirklich ernst meinte Marc seinen Satz nicht, genauso wie Benni vorher.
Er verzog das Gesicht, als Marc seinen Kopf drehte. Sah nicht sonderlich bequem aus, weshalb Benni von dem Körper rutschte und sich neben ihn legte, auf den Bauch. 
Bei Marcs nächster Frage schnappte er leicht nach Luft, entschied sich dann einfach gleich für die Wahrheit und keine großen Veraschungen. Benni war nicht heiß darauf, das von Marc Gefühle ins Spiel kamen und umgekehrt war es genauso. Also sehr verständlich, das der Keeper leicht panisch wurde. 
"Tut mir Leid, falls ich dir jemals einen Grund gegeben hab, das zu denken. Also versteh mich nicht falsch, du bist ein toller Typ und wir verstehen uns, du siehst gut aus..aber ich find das gut, wie es zwischen uns ist und hab echt nicht vor, das irgendwie zu verändern. Also nein, kein kitschiges Liebesgeständnis, hab mich nur über das Kompliment gefreut. Allerdings hast du mich damit echt ganz schön aus dem Konzept gebracht",erklärte er.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Di 01 Jul 2014, 01:35

Bennis Antwort war auch nicht unbedingt ernster gemeint als Marcs und da sie das Thema sowieso durch hatten, ging der Torwart da auch nicht weiter drauf ein. Irgendwann wurde es schließlich langweilig, mit dummen, ironischen Äußerungen um sich zu werfen, man musste den Punkt finden, wo es schlicht und ergreifend genug war.
Kurz darauf hockte Benni auch schon nicht mehr auf Marcs Arsch, was der Torwart mit Unwillen zur Kenntnis nahm. Er mochte es einfach, wenn sich die Kerle auch mal für seinen Hintern interessierten, der Großteil der Menschen war ja irgendwie der Meinung, nur weil man einen großen Schwanz hatte, konnte man nicht genauso darauf stehen, von einem anderen Schwanz abgefüllt zu werden. Aber das war natürlich völliger Blödsinn, auch Marc mochte es, wenn er an seiner Prostata beglückt wurde. Ziemlich gern sogar.
Offenbar hatte Benni dann doch keine Gefühle und das erleichterte ihn total. Damit hätte er sich echt nicht auch noch rumschlagen wollen.
"Das hab ich gemerkt. Nächstes Mal halt ich einfach meine Klappe", zwinkerte Marc dem anderen zu und überlegte einen Moment, ob er sich rumdrehen sollte, aber sein Rücken war noch ganz klebrig vom Öl. Das wollte der Barca-Spieler nun nicht alles in seinem Bettzeug haben, weshalb er lieber so liegen blieb. War bestimmt sinnvoller.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Di 01 Jul 2014, 11:47

Marc schien ziemlich erleichtert zu sein  und das beruhigte ihn. Der andere schien genauso wenig Gefühle zu haben wie Benni und so musste er sich da nicht weiter Gedanken machen. Benni gefiel das, was sie hatten. Sex, ganz einfach nur Sex, eine Affäre. Zudem verstanden sie sich gut und schwiegen sich nicht an, das machte es dann eigentlich noch schöner. Sich nur zu treffen und sofort im Bett zu landen, da kam sich selbst Benni ziemlich schäbig vor. Und mit Marc war das eine angenehme Sache. 
"Kannst mir gerne oft Komplimente machen, wenn wir nicht gerade zugange sind", widersprach Benni. Er stand dazu  er hörte gerne Komplimente, aber auch nur wenn es ernst gemeint war. Und da konnte er sich bei dem Keeper eigentlich ziemlich sicher sein, hoffte Benni zumindest. 
Eigentlich bekam er langsam Hunger, aber eine Weile konnten sie sicher noch liegen bleiben, weshalb er sich Marcs Lippen nährte und seine darauf legte.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Di 01 Jul 2014, 19:02

Bennis Worte überraschten Marc zugegeben schon ein bisschen. Allerdings hatte er sich darüber auch noch nie Gedanken gemacht, wie seine Affäre reagieren würde, wenn Marc ihm den ganzen Tag nur das typische Liebesgesäusel ins Ohr flüsterte.
Aber gut zu wissen, dass Benni auf sowas stand, vielleicht konnte Marc diese Information irgendwann mal gebrauchen, und sei es nur, um ihm einen Gefallen zu tun. Denn auch Marc freute sich, wenn seine Mitmenschen sich freuten. Manchmal zumindest. Wenn ihm die Mitmenschen sympathisch waren, was leider eher bei einer ziemlichen Minderheit zutraf.
Marc konnte mit Komplimenten nicht allzu viel anfangen, aber zu seinem Glück musste er sich da ja auch selten mit auseinander setzen. Sehr selten. Denn bei ihm gab es eben nicht viel, zu dem man ihm Komplimente machen konnte. Der Sex, sein Körper und vielleicht mal eine fußballerische Leistung. Ansonsten tat er ja gerne mal das Gegenteil von dem, was andere Leute gut fanden. Das war dann aber deren Problem und nicht Marcs, fand er zumindest. Entweder man akzeptierte ihn so, wie er war, oder man tat das halt nicht. Dann musste man jedoch auch nicht erwarten, dass Marc das andersrum genauso tat.
Benni unterbrach seinen nicht wirklich tiefschürfenden und intelligenten Gedankengang und küsste ihn, was er sofort freudig erwiderte. Küssen konnte Marc eh besser als Denken.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Di 01 Jul 2014, 20:09

"Dann bekomm ich die wenigsten mit. Wenn wir miteinander schlafen, achte ich da nicht so drauf", schob Benni hinterher, um Marc zu beruhigen, der einen seltsamen Gesichtsausdruck hatte. Von überrascht, zu erstaunt und ein bisschen überfordert. Aber wenn Komplimente ehrlich und im richtigen Moment kamen, zudem auch nicht im Überfluss, dann stand Benni da schon drauf. Er mochte das jedenfalls, Komplimente zu bekommen.
Das Marc davon nicht so begeistert war, hatte Benni auch gemerkt. Was der Keeper auch nicht ausstehen konnte, wenn man beim Sex seinen Namen stöhnte, das hatte er schon ganz am Anfang erfahren, aber Benni hielt sich da auch nicht immer dran. Marc war eben ein bisschen anders, nicht der typische Mann oder der Mann, den man sich aufgrund seines Aussehens vermutete, aber das wär ihm egal, das was sie hatten war einfach gut. 
Ein leises zufriedenes Geräusch verließ seine Lippen. Küssen war  einfach immer toll, weshalb Benni eine Hand über den Arm seines Gegenübers streichen ließ und die Haut einfach unter seinen Fingern spürte

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Di 01 Jul 2014, 23:34

Benni erklärte sich noch weiter und so langsam dämmerte es Marc, dass er gerade einen wenig intelligenten Gesichtsausdruck hatte, weshalb er sich schleunigst darum bemühte, wieder einigermaßen unbeteiligt auszusehen. Es war sowieso normal nicht seine Art, dass man ihm jegliche Gefühlsregung vom Gesicht ablesen konnte, aber in Bennis Nähe passierte ihm das häufiger, wahrscheinlich weil er dem Schalker gegenüber einfach nicht das gesunde Misstrauen hatte, dass er so gut wie allen anderen menschlichen Wesen entgegen brachte, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen.
"Schon klar, dann ist mein Stöhnen Kompliment genug", antwortete Marc mit einem leisen Lachen und haute einmal ganz leicht mit seiner Faust auf Bennis Bauch, wo sie natürlich an den harten Bauchmuskeln abprallte, was Marc irgendwie total witzig fand, auch wenn er sich das nicht groß anmerken ließ, nur ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen hatte. Aber da die ja sowieso von Bennis Lippen belegt waren, konnte er das auch nicht sehen.
Er genoss den Kuss ziemlich lange, bevor der Torhüter ihn wieder löste und sich leicht streckte.
"Irgendwie hab ich langsam Hunger, und zwar nicht nur auf dich", merkte er mit einem schiefen Grinsen an.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mi 02 Jul 2014, 06:27

Benni seufzte. Marc hatte es falsch verstanden oder er machte sich einen Scherz daraus. So genau konnte er das nicht sagen, eindeutig sah er das nicht in dessen Gesicht und von der Stimme her...gerade konnte er das nicht beurteilen. 
"Nein, so meint ich das auch nicht", sagte er erstmal und schaute Marc an. "Es ist heiß, sehr heiß, die Komplimente während dem Sex zu bekommen." Dann hatte Marc eine wahnsinnig erotische und anheizende Stimmlage, tiefer, rau. "Und das soll auch so bleiben, nur nehm ich die Komplimente hinterher oder einfach mal so, anders auf. Kann mich halt anders drüber freuen", Benni zuckte mit den Schultern, wusste nicht ganz, wie er das erklären sollte. Aber Marc verstand ihn hoffentlich auch so.
Diesmal ließ er sich zurückfallen auf den Rücken, drehte den Kopf und grinste Marc an. "Den Hunger können wir jetzt wohl nicht mehr stillen." Zu wenig Zeit, es gab Essen. "Dann lass uns mal gehen, bevor alles weg ist", entschied Benni.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Mi 02 Jul 2014, 18:03

Manchmal merkte man doch, dass sie eigentlich grundverschieden waren. Während Marc den ganzen lieben langen Tag nur Müll vor sich hin laberte, meinte Benni doch ab und an etwas ernst, was er von sich gab. Deshalb bemühte Marc sich auch wirklich, es ernst zu nehmen, was seine Affäre ihm jetzt erzählte, denn er wollte ihn nicht vor den Kopf stoßen.
Aber alles, was er so wirklich verstand, war, dass Benni am liebsten rund um die Uhr Komplimente bekam. Könnte Marc einrichten, wenn er das wirklich wollte, zumindest ab und an. Es musste ja auch noch ernst zu nehmen sein.
"Ich werd's überleben", stellte Marc pragmatisch fest, wobei sie ja eh bisher keine Anstalten gemacht hatten, irgendeinen Hunger zu stillen. Es war auch eigentlich eher ein dummer Spruch gewesen.
Also richtete er sich seufzend auf, zog sich wieder ordentlich an und wartete darauf, bis auch Benni fertig war, bevor sie sich gemeinsam auf den Weg machten.

tbc: Speisesaal (hab das jetzt mal eben abgekürzt, damit sie irgendwann auch nochmal ankommen Wink What a Face)

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Do 10 Jul 2014, 02:01

cf: Speisesaal

Einen Augenblick stand Marc schon fast verloren in seinem Zimmer herum, bevor er sich wieder zusammenriss. Das Gespräch mit Marco hatte ihm nicht gefallen und irgendwie kam ihm in letzter Zeit alles so fragil vor. Die Freundschaft zu Marco natürlich, aber auch andere Dinge... Er erinnerte sich immer noch genau an den Blick, den Benni Hummels zugeworfen hatte. Das machte ihm irgendwie Angst. Er liebte Benni nicht, aber er mochte ihn, und was noch viel schlimmer war, er brauchte ihn auch. Der Schalker war in letzter Zeit sein Ausgleich, derjenige, der ihn wenn nötig festhielt und der irgendwie immer da war. Das zu verlieren, wäre definitiv hart. Vielleicht war es auch dumm, sich so in diese Affäre verstrickt zu haben, dass sie ihm wichtig wurde, aber jetzt war es zu spät. Marc konnte nichts mehr ändern.
Um sich aus seinen wenig aufbauenden Gedanken zu reißen, schlüpfte er schnell in seine Badehose und verließ dann den Raum wieder. Er brauchte Ablenkung und er brauchte Menschen, die ihm wirklich nahe standen. Und das waren nun mal Milena und Mo.

tbc: Außernpool

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 02 Aug 2014, 18:38

cf: Speisesaal

In seinem Zimmer ließ Marc sich auf sein Bett sinken, wo er sein Handy hervorholte. So langsam sollte er mal auf Daniels SMS antworten, wie er fand. Der war es gewohnt, dass Marc nicht immer sofort antwortete, aber allzu lange sollte er damit auch nicht warten.

Mir geht's gut, dir hoffentlich auch? Vermiss dich auch

Dann legte er sein Handy wieder beiseite und hoffte, dass Benni sich einigermaßen beeilte. Ewig hier so rumzusitzen, wenn man solche Aussichten hatte, war extrem nervig.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 02 Aug 2014, 19:10

Cf: Speisesaal

5 Minuten waren vergangen, als Benni an Marcs Zimmer ankam.   Er klopfte und lehnte sich gegen den Türrahmen, bis der Keeper ihm öffnete. Mit einem breiten, vorfreudigen Grinsen schob er Marc zurück ins Zimmer, schloss die Türe.
"Dann zeig mir mal, zu was ich dich alles bringe", raunte er rau und zog Marc am Shirt an sich.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 02 Aug 2014, 22:04

Allzu lange musste er wirklich nicht warten, bis Benni an seine Tür klopfte und Marc ihm endlich öffnen konnte. Daraufhin übernahm auch schon der Schalker die Kontrolle und Marc ließ es zu, dass er heftig gegen ihn gezogen wurde. Aufreizend drängte er sich mit seinem Körper an ihn, zog seinen Kopf zu sich und küsste Benni gierig auf die Lippen.
Mit seinen Fingern verfing er sich in dessen Hose, zupfte einmal kurz provozierend an dem Stoff, um ihn aber wieder los zu lassen. Eigentlich hatte Marc nur andeuten wollen, was er wollte. Seine Gedanken verharrten immer noch bei Bennis Worten vom Trainingsplatz, wie rau seine Stimme dabei geklungen hatte. Alleine diese Erinnerung und die damit verbundene Vorstellung sorgte dafür, dass Marc von einer Welle vorfreudiger Erregung durchflutet wurde.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am Sa 02 Aug 2014, 23:38

Das erste, was Benni einfiel, war untervögelt. Marcs Verhalten war so gierig und verlangend, das man meinen könnte, er hätte wochenlang keinen Sex. Und Sex hatten sie ja wirklich sehr viel gehabt, in letzter Zeit. 
"Mhm..sag mir, was du willst", raunte Benni hungrig gegen Marcs Lippen, bevor er die wieder zu einem Kuss verschloss und seine Zunge in die andere Mundhöhle schob. 
Marcs Finger an seinem Hosenbund machten ihn jetzt schon ganz wuschig, nur reizte der ihn nur ein wenig, weshalb Benni seine Mitte gegen den anderen Körper kreisen ließ.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 03 Aug 2014, 02:03

Marc hatte offenbar wirklich die Wahl, was Benni jetzt tun sollte.
Aber da hatte er keine großen Bedenken, dass ihm da schon etwas einfallen würde. Zunächst aber wollte er das haben, was der Schalker ihm bereits mehr oder weniger versprochen hatte.
"Du hattest da doch auf dem Trainingsplatz was erwähnt", murmelte er grinsend und nahm die Bewegungen auf, als Benni sich gegen ihn bewegte.
Gleichzeitig schob er seine Hände unter das Shirt seiner Affäre, sodass er den muskulösen Rücken abfahren konnte, sanft über die nackte Haut strich.
Etwas unkoordiniert zog er Benni mit sich zum Bett, wo es einfach deutlich bequemer war, als wenn sie dumm im Raum rumstanden.

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Re: Marcs Zimmer

Beitrag von Gast am So 03 Aug 2014, 09:46

Benni grinste wissend und umfasste Marcs Gesicht mit den Händen. "Mich hat es ja gewundert, das du nicht schon auf dem Platz schwach wurdest", lachte er rau und  leise, spürte die Hände auf seinem Rücken. Große Hände mit Kraft, die über die Haut strichen, angenehm, sehr angenehm war das. 
Benni ließ seine Lippen wieder hart auf das andere Paar nieder und zupfte an der Unterlippe von Marc.
"Ausziehen", wies Benni an, als er die Hose über den knackigen Hintern schob und seine Hände darauf zum Liegen kamen, darüber strichen, zu kniffen und ihn fest massierten.

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